Die GUT-Unternehmerinnen treffen sich jeden 3. Dienstag im Monat im Café kostbar, Duisburger Straße 26, 46535 Dinslaken.
Klüngeln und Essen: 19:00 Uhr
Vorträge und Netzwerken: 20:00 Uhr

(Bitte beachten Sie, dass einzelne Termine an anderen Standorten stattfinden).  _______________________________________________________________

6. November 2017, GUT unterwegs
Die IHK in Duisburg war der Veranstaltungsort für das IHK-Forum Wirtschaftsfrauen 2017. Das Thema: „Beziehungen gestalten: Kommunikation im Geschäftsleben und bei Veränderungen“.
Zwei parallele Workshops wurden angeboten und die GUT-Frauen verteilten sich auf beide, so dass danach ein thematischer Austausch gut möglich war. Beim Workshop 1 ging es um Business Etikette für Frauen. Welche Umgangsformen sind wichtig und was änderte sich im Verlauf  der letzen Jahre. Ein anschaulicher Vortrag  von Vera Ihlefeldt-Schlipköter (consistiQ) zeigte die Unterschiede in den Spielregeln zwischen Frauen und Männern auf.
Der 2. Workshop wurde gehalten von Angela Behler (HeithausenBehler Gesellschaft für Kommunikation). Hier ging es um Veränderungen in Unternehmen. Wie werden diese gemanagt. Welche Schritte sind zu tun. Bei zwei unterschiedlichen Aufgaben wurden in kleinen Gruppen Lösungen erarbeitet und präsentiert. Hier wurde schnell klar, dass Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg von Change ist.
Nach einer kurzen Zusammenfassung im Anschluss an die Workshops gab es einen Imbiss und die Möglichkeit zum Austausch über die Gruppen hinweg.
Die nächste Veranstaltung ist für den Februar 2018 geplant. Dazu wird es rechtzeitig eine Rundmail im GUT-Verteiler geben. Die fünf GUT-Frauen, die diesmal dabei waren können das Veranstaltungsformat nur empfehlen.  

______________________________________________________________

17. Oktober 2017, GUT Treffen
Astrid Wille
, seit Mai 2015 selbständige Unternehmerin im Bereich Finanzbuchhaltung, stellte an diesem Abend Ihr Buchführungsbüro DaWiTec den GUT-Unternehmerinnen vor. Nach den einleitenden Worten zur Gründung der Firma DaWiTec und dem Aufgabenbereich eines Buchführungsbüros wurden die Vorteile ihrer Unternehmensstruktur mit DATAC als starkem Partner an der Seite überzeugend dargestellt. Im Anschluss wurden viele Fragen gestellt, insbesondere zu den Themen Digitale Beleggutarchivierung, DATAC 24  und zu individuellen Service-Angeboten mit persönliche Betreuung. Das Leistungsangebot des Buchführungsbüros richtet sich an kleine u. mittelständische Unternehmen, sowie Freiberufler und beinhaltet die lfd. Finanzbuchhaltung und Lohbuchhaltung aller Branchen.
Am Ende des Abends nahmen alle nicht nur einen Gutschein für einen Willkommensrabatt zur Beleggutarchivierung, sondern auch einen transparent überzeugenden Eindruck von Astrid Wille als Unternehmerin mit fachlich fundierter Kompetenz und besonderem persönlichen Engagement mit nach Hause.
Alle Arbeiten gemäß §6 Nr.3 und 4 des Steuerberatungsgesetzes

19. September 2017, GUT-Treffen
Susanne Benninghoff
, Expertin für Lebensberatung, hielt auf Wunsch der GUT-Frauen ein Impulsreferat über Persönlichkeit und die Stärkung dergleichen in Unternehmen. Sie gliederte ihren Vortrag in die Bereiche der Persönlichkeitsanalyse, der Persönlichkeits- bzw. Wesenszüge und den „steinigen Weg“ der Veränderung. Sie gab den GUT-Unternehmerinnen einige Werkzeuge an die Hand, die eine Veränderung unterstützen.
Bei der Beschreibung und Darstellung der Hart-, Soft- und Dark-Skills schöpfte die Referentin aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz ihrer täglichen Arbeit. Die Ausführungen waren detailliert, pointiert beschrieben sowie unterhaltsam präsentiert und animierten zum regen Austausch.

_______________________________________________________________

20. Juli 2017, GUT-Treffen
Der Vortrag der Steuerberaterin Andrea Flesch drehte sich um das Thema "Schwellen der Selbstständigkeit". Die meisten Unternehmerinnen kennen die zwei Schwellen der Selbstständigkeit. Wachstum ist wichtig, schafft aber auch Probleme. Die erste Schwelle wird bei steigendem Umsatz überschritten, wenn dieser die Grenze der Klein- unternehmerin überschreitet. Die zweite Schwelle wird überschritten, wenn aus einer „One-Woman-Firma“ ein Firma mit Mitarbeitenden wird. Beide Situationen müssen gut vorbereitet und durchdacht werden, damit am Ende neben mehr Arbeit auch tatsächlich mehr und nicht weniger Gewinn übrig bleibt.
Die Quintessenz des Vortrages ist: Planen, planen und noch einmal planen und diese Planung regelmäßig überprüfen. Ist der Ist-Zustand noch im Einklang mit den gesteckten Zielen?
Wichtig ist es , die Ganzheit der Situation in den Blick zu nehmen. Steht die eingesetzte Arbeitszeit, mit dem Erfolg und dem Gewinn in einem Verhältnis. Mache ich als Chefin Aufgaben, die ich besser delegieren könnte - eine Chefin macht keine 10,- €- Aufgaben, wenn es Wichtigeres zu erledigen gibt. Gibt es Arbeitsgebiete/Dienstleistungen, die aufgrund des zu erzielenden Preises keinen Gewinn abwerfen? Lohnt es sich, diese weiter zu verfolgen, da diese vielleicht eine Akquisefunktion haben. Wie viel Umsatz entsteht durch die eingestellten Mitarbeitenden? Lohnt sich das oder verzichte ich auf Umsatz und mache dieses aber weiter alleine? Nehme ich mir genug Zeit fürs Management? Nehme ich das Management wichtig genug?
Es wurden Fragen gestellt, beantwortet und auch über einige Bereiche diskutiert. Also alles in allem war es ein lebhafter und informationsreicher Abend bei GUT in der kostbar.

_______________________________________________________________

 31. März 2017, GUT-Treffen 

Unter der Überschrift „GUT vor Ort“ besuchen die Unternehmerinnen des Netzwerks eine von ihnen in dem jeweiligen Unternehmen. Diesmal ging es nach Voerde zu SalzVital-Voerde. Frau Schwanse begrüßte 17 Unternehmerinnen zu diesem Vor-Ort-Termin. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dinslaken, Frau Budahn-Diallo, gab es eine ausführliche Führung durch alle Bereiche des Unternehmens mit umfangreichen Erklärungen zu den unterschiedlichen Verschönerungs- und Entspannungsprogrammen.  Besonders schön war für alle der Aufenthalt in der Salzgrotte und der Solevernebelung. Es gab anschließend einen lebhaften Austausch zu Schönheit und Entspannung und natürlich auch zu unternehmerischen Fragen.

_______________________________________________________________

20. September 2016, GUT-Treffen
Beim monatlichen Treffen in Café Kostbar ging es diesmal um die Strukturen von GUT, die Öffentlichkeitsarbeit und die Leerstandsaktion. Nachdem auch an diesem Abend wieder eine neue Unternehmerin begrüßt werden konnte, Frau Schuster, ging es direkt um organisatorische Abläufe wie das Erstellen eines Protokolls nach jedem GUT-Treffen. Und auf dieser Internet-Seite wird regelmäßig in Kurzform berichtet, was bei den Treffen thematisiert wurde.

_______________________________________________________________

20. Oktober 2015, GUT-Treffen
Der Gründerinnen-und UnternehmerinnenTreff hat am 20. Oktober 2015 Caroline Reinecke als Referentin zu Gast. Unter dem Titel "Klasse Idee! Und wer braucht das?" gab Frau Reinecke Anregungen und Übungen zur Überprüfung der Marktfähigkeit von Unternehmens- und Angebotsideen.

 

 

 

 

 

_______________________________________________________________

April 2015, Ausstellung GroßmütterBilder
Die GUT-Unternehmerinnen Pia Hopp (Heyl2Hopp-Marketing.Agentur), Anne Graute-Otte (otte & grafikDesign) und Barbara Spiekermann-Horn (sh-Design) erarbeiteten gemeinsam eine Ausstellung im Museum Vorwinckelshof.
Das Konzept, das Design, die Produktion und die Öffentlichkeitsarbeit entwickelten die Unternehmerinnen mit viel Freude und Motivation in enger Zusammenarbeit.
Die Ausstellung ist noch bis zum 19.04. im Museum Voswinkelshof in Dinslaken zu sehen!

_______________________________________________________________

17. März 2015, GUT-Treffen
Private Altersvorsorge scheint schon allgemein ein Thema zu sein, mit dem man sich nur zögerlich beschäftigt. Neben den vielen Produkte, die angeboten und sondiert werden müssen, gilt es die Fachsprache des Kapital- und Versicherungsmarktes zu verstehen. Dass man darüber schon mal leicht den Überblick verlieren kann, wird jede von uns Unternehmerinnen nachvollziehen können. Doch es geht auch anders.
Barbara Rück von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informierte die Unternehmerinnen kompetent, leicht verständlich und nachvollziehbar über Wesentliches bei der privaten Altersversorgung.
Anhand eines Drei-Schichten-Modells vermittelte die Expertin das Grundwissen zur Basisversorgung, zu geförderten Altersvorsorge-Modellen und zu ungeförderten Sparformen. Sie übersetzte die trockenen Fachbegriffe anhand von praktischen Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit, so dass sich die anwesenden Unternehmerinnen im Dschungel der Thematik zurecht fanden. In kleiner Runde wurden aufkommende Fragen sofort beantwortet, Stolperfallen aufgezeigt und vertiefende Informationsquellen an die Hand gegeben.
Den interessierten Unternehmerinnen wurde schnell klar, dass jede private Altersvorsorge so gestaltet werden muß wie es der Vielfalt der unternehmerischen Branche in diesem Kreis entspricht. Es gibt kein Patentrezept.
Die GUT-Frauen aus Dinslaken wissen jedoch nun, worauf sie bei ihrer persönlichen Altersversorgung zu achten haben und waren der
Gleichstellungsbeauftragten von Dinslaken sehr dankbar für die außergewöhnliche Veranstaltung.

_______________________________________________________________

21. Januar 2014, GUT-Treffen
Über 20 GUT-Unternehmerinnen besuchten die Künstlerin Walburga Schild-Griesbeck in ihrem Atelier Freiart im Kreativ Quartier in Lohberg. Frau Schild-Griesbeck zeigte eine Auswahl Ihrer farbenprächtigen Werke. Die besondere Technik und die wertvollen Farben machen ihre Werke einzigartig und weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Eine weitere Unternehmerin öffnete an diesem Abend ihre Pforten. Frau Kruse, Mit-Inhaberin der Firma Hecho-a-Mano. Hecho-a-Mano kreiert und produziert außergewöhnliche Ringe aus Damststahl.
Der Abend klang bei einem gemeinsamen Essen mit vielen Gesprächen im Restaurant Karawane aus.

_______________________________________________________________

Radtour und Betriebsbesuche
Autorin: Gudrun Höver-Kazur
Betriebsbesuche der ganz besonderen Art unternahmen die im „Gründerinnen und Unternehmerinnen Netzwerk „GUT“ organisierten Frauen sowie Svenja Krämer und Christel Rütter von der Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken am Samstag. Unternehmerinnen an ihren Arbeitsplätzen vor Ort zu erleben und Erfahrungen und Tipps auszutauschen, war das gesetzte Ziel der rund 15 Teilnehmerinnen der sommerlichen Radtour, die sich das ganze Jahr über ein Mal monatlich zu Vorträgen und zum Erfahrungsaustausch in der „Alten Apotheke“ treffen.
Bei Betten Krüssmann startete die Gruppe. Gabriele Deutsch, Inhaberin des Wäsche -und Bettenfachgeschäftes in der Altstadt, empfing die Kolleginnen mit einem kleinen Umtrunk und stellte ihren Betrieb vor. In den letzten Jahren hat sich in ihrer Branche viel verändert, so Deutsch: "Unsere Produktpalette für Küche, Bad und Wohnbereich ist mit den Jahren modischer geworden", und so strahlten den Teilnehmerinnen bunte Farben und modernes Design in der Auslage entgegen. Das Kundenprofil habe sich auch verändert, da viele Kunden lieber im Internet kaufen. Doch Dank eines großen Stammkundenkreises, der Wert auf Beratung und gute Qualität legt, hat die Unternehmerin ihre Nische gefunden und kann sich am Markt behaupten. Offen antwortete Gabriele Deutsch auf die vielen Fragen, wie es nur in einem funktionierenden und vertrauensvollen Netzwerk möglich ist.
Nach einer Radtour Richtung Hünxe-Bruckhausen erreichten die Unternehmerinnen das Ziel ihrer Radtour: – den landwirtschaftlichen Betrieb von Annegret Berger-Lohr, die mit ihrer Familie eine Milchviehwirtschaft betreibt. Die Betriebsbesichtigung durch Melkstand, und Ställe machte schnell klar, dass die rund 180 Kühe den Tagesablauf der gesamten Familie bestimmen. Vielen der GUT-Besucherinnen waren die Arbeitsabläufe in dieser Art von Unternehmen fremd und löcherten Annegret Berger-Lohr mit Fragen: wie ist das Leben einer Landwirtin? Wo bekommt sie zuverlässige Arbeitskräfte her? Wie ist die Übergabe des Betriebes an den Sohn gelaufen? Und kann man auch mal in den Urlaub fahren?  Doch Unternehmerinnen sind auch Konsumentinnen. So kamen auch Fragen nach Medikamenteneinsatz, Futterqualität, Milch- und Fleischpreisen auf.
Bei schönstem Sommerwetter ließen die Unternehmerinnen den Tag an einer schön gedeckten Tafel unter einer großen Rotbuche im Garten des Lohr-Hofes ausklingen. Das Netzwerken und der Erfahrungsaustausch standen auch hier im Mittelpunkt und in Einem waren sich alle einig: Betriebsbesuche sollte man viel häufiger machen und dies war ganz bestimmt nicht die letzte Radtour des Unternehmerinnennetzwerkes. Danke an „GUT“- Mitglied Cornelia Lesemeister, die den den Tag auf Fotos festgehalten hat.