20. September 2016, GUT-Treffen
Beim monatlichen Treffen in Café Kostbar ging es diesmal um die Strukturen von GUT, die Öffentlichkeitsarbeit und die Leerstandsaktion. Nachdem auch an diesem Abend wieder eine neue Unternehmerin begrüßt werden konnte, Frau Schuster, ging es direkt um organisatorische Abläufe wie das Erstellen eines Protokolls nach jedem GUT-Treffen. Und auf dieser Internet-Seite wird regelmäßig in Kurzform berichtet, was bei den Treffen thematisiert wurde.

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20. Oktober 2015, GUT-Treffen
Der Gründerinnen-und UnternehmerinnenTreff hat am 20. Oktober 2015 Caroline Reinecke als Referentin zu Gast. Unter dem Titel "Klasse Idee! Und wer braucht das?" gab Frau Reinecke Anregungen und Übungen zur Überprüfung der Marktfähigkeit von Unternehmens- und Angebotsideen.

 

 

 

 

 

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September 2015 - GUT für Internationalen Frauentreff in HIesfeld
Am 27. September fand das Interkulturelle Fest in und um die Stadthalle in Dinslaken statt. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Frau Budahn-Diallo und einige Unternehmerinnen vom Gründerinnen- und UnternehmerinnenTreff machten sich stark für den Internationalen Frauentreff Hiesfeld. Gebrauchte Bücher wurden gesammelt und auf dem Interkulturellen Fest gegen eine Spende abgegeben. So kam eine stolze Summe für den Internationalen Frauentreff Hiesfeld zusammen.

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April 2015, Ausstellung GroßmütterBilder
Die GUT-Unternehmerinnen Pia Hopp (Heyl2Hopp-Marketing.Agentur), Anne Graute-Otte (otte & grafikDesign) und Barbara Spiekermann-Horn (sh-Design) erarbeiteten gemeinsam eine Ausstellung im Museum Vorwinckelshof.
Das Konzept, das Design, die Produktion und die Öffentlichkeitsarbeit entwickelten die Unternehmerinnen mit viel Freude und Motivation in enger Zusammenarbeit.
Die Ausstellung ist noch bis zum 19.04. im Museum Voswinkelshof in Dinslaken zu sehen!

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17. März 2015, GUT-Treffen
Private Altersvorsorge scheint schon allgemein ein Thema zu sein, mit dem man sich nur zögerlich beschäftigt. Neben den vielen Produkte, die angeboten und sondiert werden müssen, gilt es die Fachsprache des Kapital- und Versicherungsmarktes zu verstehen. Dass man darüber schon mal leicht den Überblick verlieren kann, wird jede von uns Unternehmerinnen nachvollziehen können. Doch es geht auch anders.
Barbara Rück von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informierte die Unternehmerinnen kompetent, leicht verständlich und nachvollziehbar über Wesentliches bei der privaten Altersversorgung.
Anhand eines Drei-Schichten-Modells vermittelte die Expertin das Grundwissen zur Basisversorgung, zu geförderten Altersvorsorge-Modellen und zu ungeförderten Sparformen. Sie übersetzte die trockenen Fachbegriffe anhand von praktischen Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit, so dass sich die anwesenden Unternehmerinnen im Dschungel der Thematik zurecht fanden. In kleiner Runde wurden aufkommende Fragen sofort beantwortet, Stolperfallen aufgezeigt und vertiefende Informationsquellen an die Hand gegeben.
Den interessierten Unternehmerinnen wurde schnell klar, dass jede private Altersvorsorge so gestaltet werden muß wie es der Vielfalt der unternehmerischen Branche in diesem Kreis entspricht. Es gibt kein Patentrezept.
Die GUT-Frauen aus Dinslaken wissen jedoch nun, worauf sie bei ihrer persönlichen Altersversorgung zu achten haben und waren der
Gleichstellungsbeauftragten von Dinslaken sehr dankbar für die außergewöhnliche Veranstaltung.

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Januar 2015 - GUT nutzt Leerstand
Der Gründerinnen- und UnternehmerinnenTreff nutzt leerstehende Ladenlokale in der Dinslakener City zur Präsentation des GUT-Netzwerkes. Ab dem 18. Februar stellen vierzehntägig immer 3 Netzwerkerinnen ihre Unternehmen und Leistungen vor. Es werden verschiedene Ladenlokale genutzt. Das erste Ladenlokal (Salawarda) befindet sich in der Dinslakener Altstadt in der Eppinghovener Straße 6.

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21. Januar 2014, GUT-Treffen
Über 20 GUT-Unternehmerinnen besuchten die Künstlerin Walburga Schild-Griesbeck in ihrem Atelier Freiart im Kreativ Quartier in Lohberg. Frau Schild-Griesbeck zeigte eine Auswahl Ihrer farbenprächtigen Werke. Die besondere Technik und die wertvollen Farben machen ihre Werke einzigartig und weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Eine weitere Unternehmerin öffnete an diesem Abend ihre Pforten. Frau Kruse, Mit-Inhaberin der Firma Hecho-a-Mano. Hecho-a-Mano kreiert und produziert außergewöhnliche Ringe aus Damststahl.
Der Abend klang bei einem gemeinsamen Essen mit vielen Gesprächen im Restaurant Karawane aus.

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Radtour und Betriebsbesuche
Autorin: Gudrun Höver-Kazur
Betriebsbesuche der ganz besonderen Art unternahmen die im „Gründerinnen und Unternehmerinnen Netzwerk „GUT“ organisierten Frauen sowie Svenja Krämer und Christel Rütter von der Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken am Samstag. Unternehmerinnen an ihren Arbeitsplätzen vor Ort zu erleben und Erfahrungen und Tipps auszutauschen, war das gesetzte Ziel der rund 15 Teilnehmerinnen der sommerlichen Radtour, die sich das ganze Jahr über ein Mal monatlich zu Vorträgen und zum Erfahrungsaustausch in der „Alten Apotheke“ treffen.
Bei Betten Krüssmann startete die Gruppe. Gabriele Deutsch, Inhaberin des Wäsche -und Bettenfachgeschäftes in der Altstadt, empfing die Kolleginnen mit einem kleinen Umtrunk und stellte ihren Betrieb vor. In den letzten Jahren hat sich in ihrer Branche viel verändert, so Deutsch: "Unsere Produktpalette für Küche, Bad und Wohnbereich ist mit den Jahren modischer geworden", und so strahlten den Teilnehmerinnen bunte Farben und modernes Design in der Auslage entgegen. Das Kundenprofil habe sich auch verändert, da viele Kunden lieber im Internet kaufen. Doch Dank eines großen Stammkundenkreises, der Wert auf Beratung und gute Qualität legt, hat die Unternehmerin ihre Nische gefunden und kann sich am Markt behaupten. Offen antwortete Gabriele Deutsch auf die vielen Fragen, wie es nur in einem funktionierenden und vertrauensvollen Netzwerk möglich ist.
Nach einer Radtour Richtung Hünxe-Bruckhausen erreichten die Unternehmerinnen das Ziel ihrer Radtour: – den landwirtschaftlichen Betrieb von Annegret Berger-Lohr, die mit ihrer Familie eine Milchviehwirtschaft betreibt. Die Betriebsbesichtigung durch Melkstand, und Ställe machte schnell klar, dass die rund 180 Kühe den Tagesablauf der gesamten Familie bestimmen. Vielen der GUT-Besucherinnen waren die Arbeitsabläufe in dieser Art von Unternehmen fremd und löcherten Annegret Berger-Lohr mit Fragen: wie ist das Leben einer Landwirtin? Wo bekommt sie zuverlässige Arbeitskräfte her? Wie ist die Übergabe des Betriebes an den Sohn gelaufen? Und kann man auch mal in den Urlaub fahren?  Doch Unternehmerinnen sind auch Konsumentinnen. So kamen auch Fragen nach Medikamenteneinsatz, Futterqualität, Milch- und Fleischpreisen auf.
Bei schönstem Sommerwetter ließen die Unternehmerinnen den Tag an einer schön gedeckten Tafel unter einer großen Rotbuche im Garten des Lohr-Hofes ausklingen. Das Netzwerken und der Erfahrungsaustausch standen auch hier im Mittelpunkt und in Einem waren sich alle einig: Betriebsbesuche sollte man viel häufiger machen und dies war ganz bestimmt nicht die letzte Radtour des Unternehmerinnennetzwerkes. Danke an „GUT“- Mitglied Cornelia Lesemeister, die den den Tag auf Fotos festgehalten hat.